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(c) 2015 univ. med. Dr. Gerald Feldbacher
Anerkannte zahnärztliche Lehrpraxis der Universitäten Wien, Graz und Innsbruck Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger Bezirkszahnärztesprecher des Bezirkes Braunau
Kronen Brücken Prothetik Kronen: Porzellankronen, Zirkonkronen (metallfrei) Zahnkronen sind die beste Methode zur Restauration einzelner stark geschädigter Zähne. Diese können auf Metallbasis, Gold bzw. Edelmetalllegierungen, sowie Nicht-Edelmetalllegierungen und auch auf metallfreier Basis wie Keramik bzw. Zirkon hergestellte Kronen sein, die jeweils mit Porzellan Ihrer Zahnfarbe verblendet werden. Mit Kronen kann man viele ästhetische Probleme lösen ( wie Engstand, Unregelmäßigkeiten, alte Füllungen, Verfärbungen) Brücken: Vollmetallkeramik mit Porzellan bzw. Zirkon Fehlen ein oder mehrere Zähne in der Zahnreihe, besteht die Gefahr, daß die Nachbarzähne in die Lücke kippen. Die nächsten Zähne folgen dieser Wanderung. Der gegenüberstehende Zahn (im Gegenkiefer) hat keinen Kontakt mehr und verlängert sich in die Lücke (Elongation). Die Zähne passen nicht mehr exakt aufeinander und werden falsch belastet. Es kommt zu Schäden am Zahnhalteapparat. Kiefergelenke und Kaumuskulatur können ebenfalls unter derartigen Fehlbelastungen leiden. Sie werden überanstrengt. Die dabei auftretenden Schmerzen können bis ins Gesicht, den Kopf und die Halsgegend ausstrahlen. Bei einem fehlenden Schneidezahn ist außerdem die Aussprache erheblich beeinträchtigt.   Eine Lücke im Gebiß kann also eine Kettenreaktion nach sich ziehen. Zur Therapie haben wir mit unserer modernen Zahnheilkunde und der ausgereiften, innovativen Zahntechnik verschiedene Lösungen parat. Eine der häufigsten Lösungen ist die festsitzende Brücke.   So wie eine Brücke ein Tal überspannt, so überbrückt der gleichnamige  Zahnersatz eine Zahnlücke. Fehlt also ein Zahn, wird eine Brücke "gebaut".   Als Brückenpfeiler dienen die Nachbarzähne links und rechts der Lücke. Sie werden beschliffen und überkront (Brückenanker). Die fehlenden Zähne werden durch sogenannte Brückenglieder ersetzt.   Brückenanker und Brückenglieder sind zu einer Einheit zusammengefaßt, wobei die Metallkonstruktion meist aus Goldlegierungen hergestellt und mindestens im sichtbaren mit Kunststoff, ästhetisch vorteilhafter mit Porzellan (Keramik) verblendet ist.   Eine wichtige Voraussetzung für die Brücke ist ein gesundes Fundament. Um eine lange Lebensdauer des Ersatzes zu gewährleisten, sollten die Pfeilerzähne keine Zahnbetterkrankung aufweisen, sondern noch fest im Kiefer stehen. Die Ausführung einer Brücke kann sehr unterschiedlich sein. Im Frontzahnbereich wird neben der Funktion vor allem auch die Kosmetik im Vordergrund stehen. Hier ist es mit Hilfe der Zahntechnik möglich, Kronen und Brücken zu schaffen, die sich vom natürlichen Zahn nicht mehr unterscheiden.   Da die keramischen Verblendungen härter als der natürliche Zahnschmelz sind, werden die Kaufflächen von Kronen und Brücken im Seitenzahnbereich häufig unverblendet gestaltet. Auf diese Weise soll eine Überbelastung der Backenzähne vermieden werden. Modellguss: Kombination mit Krone und Geschiebe Sie werden meist aus Kostengründen verschrieben. Die Ästhetik der Prothese ist durch sichtbare Klammern häufig eingeschränkt. Noch erhaltene Zähne können durch die Klammern geschädigt werden. Zahnlücken werden durch eine Klammerprothese geschlossen und die Kaufunktion nachhaltig verbessert. Totalprothese: Schleimhautgetragene Totalprothese bzw. in Verbindung mit Implantaten. Künstliche Zahnwurzeln werden in den Kieferknochen eingepflanzt. Auf diese werden dann mechanische Teile (Halterungen) befestigt. Somit wird dem Patienten die Möglichkeit gegeben, Prothesen sicher und stabil zu verankern. Dies setzt voraus, daß ausreichend Knochensubstanz vorhanden ist.
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